Sie sind hier: Startseite
Mittwoch, 29.06.2016

"Lass den anderen anders sein, du kannst ihn nicht immer verstehen, hör auf, ihn zu verändern, erkenne ihn in seinem Anderssein an!"

Prof. Dr. Hans Hunfeld

Teilnehmerinnen aus Sprachkursen in Würzburg

Zur Sprache bringen

Unterricht und Beratung als Verstehensgespräch

Der heutige Fremde ist geprägt von der Normalität des Fremden. Jede/r fünfte Bürger in Deutschland ist zugewandert oder hat Migrationshintergrund.

Der fremde Andere ist alltägliche Erscheinung in Kindergärten und Schulklassen, in Wohngebieten und Stadtteilen sowie in der Arbeitswelt.

Es entsteht jedoch noch oft ein Widerspruch zwischen der alltäglichen Erscheinung des vielfach Fremden und unserer Reaktion auf diese Alltäglichkeit.

Notwendig ist eine neue Haltung der Toleranz gegenüber Andersheit und Fremdheit.

 

Wie kann man diese Kunst lehren?
Wie kann man diese Kunst lernen?